AØH Conversation mit Anna Werzowa

Ein Gespräch mit der Wiener Künstlerin Anna Werzowa anlässlich ihrer Ausstellung ‘Intersection II’ in der Galerie Kunstbüro in Wien.

Anna Werzowa wird im Herbst 2018 ihre Werke in einer Ausstellung im Rahmen von YACA (Young Austrian Contemporary Art/ Junge Kunst aus Österreich)  in der Kitchen Gallery in Graz, kuratiert von Daniela Haberz, M.A., präsentieren.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße und einen schönen Sommer

Daniela Haberz, M.A.
Kuratorin der AØH Art Consultancy Haberz

Copyright Kunst Anna Werzowa
Copyright Bild- & Videomaterial AØH Art Consultancy Haberz


Gefördert durch die Stadt Graz

 


Kontakt:
Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz
Schörgelgasse 32, 8010 Graz (AUT)
Email: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Mobil: +43 (0) 664 182 8678
Web: http://www.artconsultancyhaberz.org

Advertisements

Finissage Synästhesie des Künstlers Daniel Krammer

IMG_5535

Genuss – Verschwendung, 2018// Indulgence – Waste, 2018
Einladung zur Teilnahme am Pfefferbild// Invitation to create a pepper painting


Please scroll down for English version

Closing reception of the exhibition Synaesthesia by Daniel Krammer


Liebe Freundinnen und Freunde der AØH Art Consultancy Haberz,

Wir möchten die Finissage der Ausstellung ‘Synesthäsie’ des jungen Steirischen Künstlers Daniel Krammer bekannt geben und freuen uns auf Ihr Kommen am Samstag, 07. Juli 2018 von 11:00 – 15:00 Uhr.

Achtung: Diese Woche ist die Ausstellung am Freitag 29.6. & Samstag 30.06. auf Grund des Schlossberg Balles geschlossen.

Die Ergebnisse der Workshop Reihe Art Ark/ Brückenschlag der Kunst, die junge und ältere Besucher_innen zum kreativen Schaffen, inspiriert durch die Werke des Künstlers Daniel Krammer und das denkmalgeschützte Wahrzeichen Glockenturm ‘Liesl’, einluden.

Erste Impressionen des heutigen Workshops mit den Senior_innen zum Positionieren der von Krammer’s Werken inspirierten Kunst hier.

Zusätzlich stellen wir das Kunstbuch von Rene Berghold zur Vorjahres Ausstellung vor.

Bei einem kleinen Aperitif möchten wir die Ausstellung mit Gesprächen über Kunst gemeinsam ausklingen lassen.

Bis bald im Grazer Glockenturm und mit herzlichen Grüßen

Daniela Haberz, M.A.
Kuratorin & Projektleiterin
AØH Art Consultancy Haberz


Kontakt Künstler:
Daniel Krammer
d_krammer@hotmail.com


Kontakt:
Daniela Haberz, M.A.
Mobil: +43 (0) 664 182 8678
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Web: http://www.artconsultancyhaberz.org


Dear Friends of the AØH Art Consultancy Haberz,

We cordially invite to the closing reception of the exhibition Synaesthesia by Austrian artist Daniel Krammer and invite to the Bell Tower on Schlossberg Mountain on Saturday, 7th July 2018 at 11:00 a.m. until 3.00 p.m.

Please be aware that this week the exhibition will be closed on Fri., 29th and Sat. 30st of June 2018 due to the Schlossberg Ball.

In the framework of the closing reception on 7th July 2018 we will present the workshop results of the series Art Ark/ Brückenschlag der Kunst that have resulted inspired by Daniel Krammer’s art and the landmark Bell Tower locally known as ‘Liesl’. Please find above first impressions of the workshop results.

The art book of last year’s exhibition by Rene Berghold will be presented to the public.

With a small aperitif we will jointly celebrate the final day of the exhibition with discussions about art.

We look forward to seeing you and all my best,

Daniela Haberz, M.A.
Curator & Head of Project
AØH Art Consultancy Haberz


Contact artist:
Daniel Krammer
d_krammer@hotmail.com


Contact:
Daniela Haberz, M.A.
Mobil: +43 (0) 664 182 8678
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Web: http://www.artconsultancyhaberz.org

 

 

Ausstellung wieder geöffnet/ Exhibition open again

 

 

 

 

 

 

 


**Please scroll down for English version**


Die Ausstellung ‘Synästhesie’, die den Steirischen Künstler Daniel Krammer im Rahmen der Ausstellungsreihe ‘Zu Gast am Schlossberg’ vorstellt hat seit gestern 21.06.2018 wieder geöffnet.

Wir empfehlen die Schlossbergbahn zu nehmen, um direkt zum Glockenturm zu gelangen, die Hauptgehwege sind auch wieder geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu unseren Öffnungszeiten Donnerstags & Freitags von 14:00 – 18:00 Uhr und Samstags von 11:00 – 14:00 Uhr.

Die Finissage findet am Samstag, 07ten Juli von 11:00 bis 14:00 Uhr statt und präsentiert die Workshopergebnisse von Art Ark/ Brückenschlag der Kunst sowie das Kunstbuch der Vorjahresausstellung von Rene Berghold.

Bis bald im Glockenturm Liesl

Daniela Haberz

Kuratorin & Projektleiterin

AØH Art Consultancy Haberz


 

The exhibition Synaesthesia showcasing the local Styrian artist Daniel Krammer has re-opened as from yesterday 21st of June 2018.

We look forward to welcoming you to our regular opening hours, Thursday and Friday from 2.00 till 6.00 p.m. and Saturdays from 11.00 a.m. until 2.00 p.m.

We recommend to take the Schlossberg cable car to get directly to the bell tower the main walkways are already open.

The closing reception will be held on Saturday, 7th July from 11.00 until 3.00 p.m. and will present the results of the workshops ‘Art Ark/ Brückenschlag der Kunst’ and present the catalogue by Styrian artist Rene Berghold to the public.

We  look forward to your visit and all my best wishes,

Daniela Haberz, M.A.

Curator & Head of project

AØH Art Consultancy Haberz E.u.

 

 

Ausstellung bis zum 20sten Juni 2018 geschlossen

Please scroll down for English version – Exhibition closed until 20st of June 2018


IMG_5200


Liebe Freunde und Besucher_innen der Ausstellung ‘Synästhesie’ des Künstlers Daniel Krammer im Rahmen von ‘Zu Gast am Schlossberg’ im Grazer Glockenturm ‘Liesl’.

Leider bleibt die Ausstellung diese Woche, auf Grund von Wettereinflüssen geschlossen, die dazu führten die Grünanlagen und Bäume am Schlossberg zu überprüfen und gegebenenfalls aus Sicherheitsgründen zu entfernen.

Einstweilen unten stehend ein paar Impressionen von unseren Workshops der Reihe ‘Art Ark/ Brückenschlag der Kunst’ mit den Senior_innen des Senior_innenbüros der Stadt Graz. Die Fotos wurden teilweise von den Teilnehmer_innen selbst angefertigt.

Die entstandenen Kunstwerke werden bei unserer Finissage am Samstag den 07. Juli 2018 ab 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr der Öffentlichkeit präsentiert.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch der Ausstellung im Grazer Glockenturm ab nächsten Donnerstag, 21. Juni 2018 zu unseren normalen Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr und Samstags von 11:00 – 14:00 Uhr.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Geduld!

Mit besten Grüßen

Daniela Haberz, M.A.
Kuratorin & Projektleiterin


Dear friends and visitors of the exhibition ‘Synesthesia’ by Daniel Krammer in the framework of ‘Visiting Schlossberg Mountain’ at the Bell Tower Graz, locally known as ‘Liesl’.

Unfortunately, the exhibition remains closed this week due to circumstances of regional weather occurrences that led to monitoring and refurbishing of the trees on Schlossberg Graz in Austria.

In the meantime please find above visual material of our workshop series ‘Art Ark/ Brückenschlag der Kunst’ in co-operation with the office for senior citizens of the City of Graz, Austria. The photographs have partly been taken by the participants themselves.

The resulting artworks of the workshops will be presented to the public in the framework of the closing reception on Saturday, 7th July from 11.00 a.m. until 3.00 p.m.

We are looking forward to your visit next week starting from Thursday, 21st of June 2018 to our usual opening hours Thursday & Friday from 2.00 until 6.00 p.m. and on Saturday from 11.00 a.m. until 2.00 p.m.

Thank you very much for your understanding and patience!

All my best wishes,

Daniela Haberz, M.A.
Curator & Head of Project

 

Datenschutzverordnung

Sehr geehrte Damen und Herren,

damit wir Sie auch zukünftig über unsere Ausstellungen und Projekte informieren dürfen veröffentlichen wir hier unsere Datenschutzerklärung um unserer Pflicht zum Schutz Ihrer Daten gerecht zu werden. Die Datenschutzerklärung basiert auf einer Vorlage der Wirtschaftskammern Österreich und wurde durch Unterstützung des Rechtsservice der WKO Steiermark für dieAØH Art Consultancy Haberz E.u. adaptiert.

Falls Sie unseren Newsletter beziehen und diesen in Zukunft nicht mehr erhalten wollen, bitten wir Sie dies per E-mail unter: dhaberz@artconsultancyhaberz.org bekannt zu geben, die Information wird per E-mail mit unserer aktuellen Aussendung von 17. Mai 2018 mit versandt, hierbei können Sie einfach auf die Aussendung antworten und Sie werden daraufhin aus der Datenbank ausgetragen. Sie können sich auch jederzeit wieder unter derselben E-mail Adresse anmelden.

Herzlichen Dank für Ihr weiteres Interesse an unseren Projekten und das damit entgegengebrachte  Vertrauen in die AØH Art Consultancy Haberz E.u.

Bei Fragen bin ich jederzeit unter 0664 182 8678 gerne  persönlich für Sie erreichbar.

Mit herzlichen Grüßen

Daniela Haberz, M.A.
Geschäftsführerin & Kuratorin


Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz E.u.
Schörgelgasse 32, 8010 Graz
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Mobil: +43 (0) 664 182 8678

Synästhesie von Daniel Krammer im Rahmen von Zu Gast am Schlossberg 2018

Synästhesie, 2015 von Daniel Krammer

 

 

 

 

 

 

 

 


Please scroll down for English version


Der aufstrebende Steirische Künstler Daniel Krammer, aus Rottenmann eröffnet am  25. Mai 2018 um 16:00 Uhr  seine Ausstellung Synästhesie im Rahmen der Ausstellungsreihe Zu Gast am Schlossberg im Grazer Wahrzeichen Glockenturm am Schlossberg, im Volksmund Liesl genannt.
(Alle Termine im Überblick unten stehend)

Krammer’s Arbeiten, beschäftigen sich mit dem Subtilen, bringen Untertöne an die Oberfläche, das fast nicht Existente wird zum Vorschein gebracht und lässt den Bezug zum Koreanischen Künstler Lee Ufan, Teil der Mono-Ha Bewegung zu, der aus dem Nichts Etwas werden lässt, dieses jedoch anschließend wieder auflöst.

Durch Krammer’s Installation werden beim Betreten des Glockenturms alle fünf Sinne angesprochen, durch das Verlassen wird diese Erfahrung durch die Besucher_innen weitergetragen, jedoch gleichzeitig aufgelöst.

Pressetext Deutsch:
Ausstellung Synästhesie des Künstlers Daniel Krammer

Das Künstlerinterview mit Daniel Krammer, im Rahmen von AØH Conversations 2017 im Gespräch mit Daniela Haberz, erläutert sein Verständnis von Synästhesie und seine Arbeitsweise anhand seiner vorjährigen Ausstellung im Wiener Kunstort Kaeshmesh.

Der Künstler sagt zu seinem Einfluss durch die Kunstrichtung Dadaismus selbst: Dada heißt für mich die Fähigkeit Widerstand zu erkennen, nutzen und übertragen, um daraus Strategien zu ziehen, die eine Kultur von innerer Stärke und Frieden fortsetzen um sie weitläufig zu kultivieren. Der Ursprung ist daher für mich weniger relevant, eher seine Position aus heutiger Sicht. Dada ist aus sich heraus beendet worden (Dada aus dem Koffer – Enrique Vila-Matas), da gibt es für mich nicht viel mehr zu sagen. Ich bin davon in seiner ursprünglichen Fassung auch wenig inspiriert, eher von der Strategie der Durchsetzung über lange Zeiträume, vom intellektuellen Exil und dem Staunen über die Sprache aus purem Idealismus. Ich bin ein Konstruktivist, was das angeht.

Während der Dauer der Ausstellung findet die neu entwickelte Workshop Reihe Art Ark/ Brückenschlag der Kunst statt, mit der Bildenden Kunst als Vermittlerin wird eine Intergenerations Brücke zwischen Jung und Alt geschlagen. Die Workshop Ergebnisse werden in der letzten Ausstellungswoche dem Publikum vorgestellt und durch eine kleine Zeitschrift dokumentiert.

Im Rahmen der Genusshauptstadt Graz 2018 findet am 08. Juni um 18:00 Uhr eine kuratorische Führung mit Aperitif
und anschließendem kostenpflichtigen Abendessen im Rahmen der 2015 am Schlossberg gestarteten Reihe Art & Dining statt, um Anmeldung bei Daniela Haberz, M.A. unter unten stehenden Kontaktdaten wird gebeten.

Die Ausstellung ist durch das Land Steiermark, die Stadt Graz und Stadt Graz Immobilien, sowie den Bürgermeister der Stadt Graz gefördert und unterstützt durch die Graz Tourismus und Stadtmarketing GmbH im Rahmen der Genusshauptstadt Graz 2018.

 



Wir freuen uns auf  ein Wiedersehen in der Liesl mit inspirierenden Gesprächen zur Kunst von Daniel Krammer.

Daniela Haberz, M.A.
Kuratorin & Projektleiterin


Eröffnung: 25. Mai 2018 16:00 – 20:00 Uhr
Presseführung: 25. Mai 2018 15:00 Uhr
Art & Dining: Fr., 08. Juni 2018 18:00 Uhr
Workshop Art Ark: Di., 12. Juni 2018 14:00 Uhr
Dauer: 25. Mai – 06. Juli 2018
Finissage: Sa., 07. Juli 2018 11:00 – 14:00 Uhr

Ort: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Öffnungszeiten: Do. & Fr. 14:00 – 18:00 Uhr
Sa. 11:00 – 14:00 Uhr sowie nach Vereinbarung


Kontakt Künstler:
Daniel Krammer, B.A.
E-mail: d_krammer@hotmail.com


Kontakt Kuratorin & Presse:
Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz E.u.
Veranstaltungsort: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Mobil: +43 (0) 664 182 8678
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Web: http://www.artconsultancyhaberz.org

Ein Projekt der AØH Art Consultancy Haberz kuratiert und unter der Leitung von Daniela Haberz, M.A.


Durch die Datenschutzgrundverordnung, welche mit 25. Mai 2018 in Kraft tritt, geben wir hier unsere Datenschutzerklärung zum Nachlesen bekannt. Mit Nutzung unserer Website und des Newsletters erklären Sie sich mit der Datenschutzregelung einverstanden. Diese dient zum Schutz Ihrer und unserer Daten und wurde durch eine Vorlage der Wirtschaftskammern Österreich und in Rücksprache mit dem Rechtsservice der WKO Steiermark erstellt. Näheres hier:
Datenschutzerklaerung Art Consultancy Haberz 2018


The emerging Austrian artist Daniel Krammer is showing his solo exhibition Synaesthesia with three site-specific installations in the framework of the exhibition series Visiting Schlossberg Mountain in the local landmark Bell Tower, known as Liesl on Schlossberg Mountain from 25th of May until 7th of July 2018.

Krammer’s work engages with the subtile and brings the subconcious to the surface, the in-existent becomes evident and allows reference to the Korean artist Lee Ufan, part of the Mono-Ha Movement, who in his artistic process crosses the boundaries between ‘nothing’ to ‘something’, subsequently dissolving again.

Press release in English: Exhibition Synaesthesia by Daniel Krammer in the framework of Visiting Schlossberg Mountain

Entering Krammer’s installation our five senses engage with his work, upon leaving the exhibition visitors carry their experience with them, at the same time it is dissolved. The exhibition Synaesthesia adds sculptural realisation of Krammer’s experience to his oeuvre, his works spread out like a web into real space taking on material form.

In the framework of the art interview series AØH Conversations Krammer explains his access point to his understanding of Synaesthesia and shows his subtle artistic output often solely to be read between the lines uncovering the in-existent, thereby leaving a mark in our perception. By means of white noise in the exhibition setting in the Bell tower our experience is intensified still at the same time leaving space for our own thoughts and interpretation in relation to his art. Interview in German see above.

The artist says to his influence by Dadaism himself: Dada means for me the ability to recognise opposition, its use and transfer, drawing strategies from, thereby continuing inner strength and freedom and vast cultivation. The origin is not primarily relevant, more its positioning from today’s perspective. Dada has been ended out of itself (Dada from the suitcase – Enrique Vila Matas). There is nothing more to say by myself, neither am I inspired by it’s original form, rather by the strategy of lasting assertion over a long period of time. From intellectual exile and admiration of language for pure idealistic reasons. With regards to that I am a constructivist.

During the exhibition the newly conceived workshop series Art Ark/ Brückenschlag der Kunst will be staged. By means of Fine Art as intermediary an intergenerational bridge will be drawn between young and senior citizens. In the last exhibition week the results of the workshops will be presented to the public and a magazine will document the results.

In the framework of the Indulgence Capital Graz 2018, a curatorial tour with small appetiser takes place on 8th of June at 6.00 p.m., followed by a dinner in the framework of the series Art & Dining to be disbursed by the participants themselves. The series takes place on Schlossberg Mountain since 2015, please RSVP to Daniela Haberz, M.A. under the below contacts.

The exhibition is funded by the County of Styria, the City of Graz and supported by the Mayor of the City of Graz and supported by the Graz Tourism & City Marketing G.m.b.H. in the framework of the Indulgence Capital  Graz  2018.


 

We look forward to your reviews and seeing you at the Liesl with inspired discussions on the art by Daniel Krammer.

Daniela Haberz, M.A.
Curator & Head of project


Opening: 25th May 2018 4.00 – 8.00 p.m.
Press tour: 25th May 2018 3.00 p.m.
Art & Dining: Fri, 8th June 2018 6.00 p.m.
Workshop Art Ark: Tue, 12th June 2018 2.00 p.m.
Duration: 25th May – 6th July 2018
Finissage: 7th Juli 2018 11.00 a.m. – 2.00 p.m.

Location: Bell Tower, Schlossberg 6, 8010 Graz
Opening hours: Thu & Fri 2.00 – 6.00 p.m.
Sat 11.00 a.m. – 2.00 p.m. and upon appointment


Contact Artist:
Daniel Krammer, B.A.
E-mail: d_krammer@hotmail.com


Contact Curator  & Press:
Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz E.u.
Location: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Mobil: +43 (0) 664 182 8678

E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Web: http://www.artconsultancyhaberz.org

A project  by AØH Art Consultancy Haberz curated and directed by Daniela Haberz, M.A.


 

 

 

Rachel Whiteread at Belvedere 21 in Vienna, Austria

IMG_4964

The British artist Rachel Whiteread is currently showing a solo exhibition at the Belvedere 21 in Vienna, Austria. The exhibition has travelled from Tate Modern in London and has been curated by Anne Gallagher and in Vienna by Harald Krejci.

Whiteread is one of the most renowned female contemporary artists working today and was the first woman to win the Turner Prize in 1993, annually awarded by Tate Gallery to an outstanding artist living or working in Great Britain.

In her work she deals with her childhood and relationship to her mother allowing references to Louise Bourgeois manifested in one of her works on display in Vienna named Contents, 2005 showing concrete casts of paper boxes used for storage, created to overcome her mother’s death being confronted with objects left behind from their childhood and belongings of their mother.

IMG_4975

As well engaging in politics Rachel Witheread has been commissioned to create the Holocaust memorial, commemorating  Austrian Jewish victims inaugurated in the year 2000, to be found on the Viennese square Judenplatz in  Austria.

In London she is famous for her intervention House, 1993 filling an entire house  with concrete, due to real estate companies investing in London’s quarter East End, mainly inhabited by artists and their studios, leading to increase in rents and demolishing of low cost housing space. The concrete cast with all its facets remained as a protest against marginalisation of the socially deprived.

Witheread’s intention of Untitled (Room 101), 2003 was to draw attention to the former BBC broadcasting house and a warning about totalitarianism and the way news broadcasts can influence the public drawing as well attention to the important role of journalism in our day-to-day life.

IMG_4984

The often monumental scale of her installations can also be seen from an architectonical viewpoint to be recognised as over-dimensional maquettes serving as a reference to existing buildings and their inherent historical association to be recalled in today’s society.

The exhibition is on view until 29th of July 2018 an artist talk with Rachel Whiteread and Ann Gallagher, curator of the original exhibition at Tate Modern in London takes place on 6th June 2018 starting from 6.00 p.m. until 7.00 p.m.

The exhibition is definitely worth a visit, take your time to experience it entirely as it is full of small details!

All my best,

Daniela Haberz, M.A.
Curator and Art Critic of AØH Art Consultancy Haberz

Contact exhibition space:
Belvedere 21, Arsenalstrasse 1, 1030 Vienna
Tel: +43 (0) 1 79 557
Web: http://www.belvedere21.at
Opening hours:
Wed.-Sun. 11.00 a.m. – 6.00 p.m.; Wed. & Fri. until 9.00 p.m.

Credits:
All photographs by Daniela Haberz, M.A. for AØH Art Consultancy Haberz, E.u.
All works by Rachel Whiteread

 

Dadaismus  – Steckenpferd der Kunst

Void/ Leere von Anish Kapoor courtesy Lisson Gallery, London

 

‘Dadaismus  – Steckenpferd der Kunst’
von Daniela Haberz, M.A., Kuratorin
anläßlich der Ausstellung ‘Synästhesie von Daniel Krammer’
im Rahmen von ‘Zu Gast am Schlossberg’ 2018

Die Kurzform für die Kunstrichtung Dadismus, ‘Dada’, aus dem französischen Kindersprachgebrauch übersetzt bedeutet ‘Hottehü’, Pferdchen oder Steckenpferd, wobei ich die Übersetzung ‘Steckenpferd’ auch hinsichtlich der Bedeutung als Aushängeschild der Kunstrichtung am passendsten erachte.

Der Begriff wurde von Tristan Tzara erstmalig in den 1920er Jahren im französischen Wörterbuch Larousse entdeckt und somit als Kunstrichtung für die damalige Pariser Gruppe definiert. Bereits zu dieser Zeit gab es jedoch Streit um die Erfindung des Namens Dadaismus und andere Vertreter der zuerst losen Gruppierung beanspruchten die Namensfindung für sich, also bereits ein erster Urheberrechtsstreit Anfang der 1920er Jahre. Was bereits damals für Aufregung gesorgt hat ist heute ebenfalls Gang und Gäbe, da vor allem Konzepte, aber auch künstlerische Arbeiten ohne korrekte Zitierung des Urhebers übernommen werden.

Dadaisten beschäftigten sich mit Sprache und Lautmalerei, oftmals ohne kohärenten Text vielmehr als Titel von Werken oder Zitaten. Präsentationen ihrer künstlerischen Arbeitsweise fanden Ausdruck in Literatur, Theater, Ausstellung von Kunst und mit Musik, damals vor allem im Cabaret Voltair, das sie für die Präsentation ihrer künstlerischen Werke gründeten. Zum 50-jährigen Jubiläum des Kabarett Voltair’s gratulierte Hans Arp mit den Worten ‘Bevor Dada da war, war Dada da’, was die Wortfindung und Abwandlung der Wortbedeutungen im Dadaismus ausmacht.

Clement Greenberg hat in seinen Kunstkritiken einen ähnlichen Schreibstil verwendet, in meine Text ‘Imitating Imitation after Clement Greenberg’ habe ich im Titel diesen Stil verwendet um über Clement Greenberg’s Arbeit und das Thema Copyright in der Kunst zu schreiben. Die Fragestellung beschäftigte sich mit dem Ursprung eines Konzeptes, wer war zuerst da und hat etwas entworfen und hebt Kurator_innen und Kunstkritiker_innen als wesentlich für Künstler_innen, als Übersetzer_in der künstlerischen Intention hervor, was ich auch in meinem Buch Michelangelo Buonarotti versus Jeremy Deller näher beleuchtet habe.

Clement Greenberg, hat als Kunstkritiker den Ausgang der zeitgenössischen Kunst mit der Avant-Garde durch das Ready-made von Marcel Duchamp beschrieben und somit Ordnung in die losen Kunstgattungen der Dadaisten gebracht, die das Erstellen von Kunst an sich nicht als Hauptsache  erachteten. Dem Betrachter oder der Betrachterin soll Raum gegeben werden eigene Gedanken zu fassen, was Greenberg nicht als Kunst bezeichnete, da das Visuelle mit dem Inhaltlichen erst das Ganze ergibt. Im Gegensatz dazu sagt Suzanne Langer, dass Kunst über Worte die diese beschreiben kann hinaus geht.

Meines Erachtens nach ist, wie Foucault in seinem Buch ‘Die Heterotopien. Der utopische Körper’ beschreibt der leere Raum wichtig um sich in Ruhe mit dem Gezeigten auseinanderzusetzen, jedoch stimme ich mit Greenberg überein, dass ein wesentlicher Punkt das Kunstwerk an sich ist, der leere Raum zwischen Kunstwerk und Betrachter_in jedoch, die Subjekt-Objekt Beziehung zusätzlich näher definiert, ein Raum der auch variable ist und die vierte Konstante, die der Koreanische Künstler und Mitbegründer der Mono-Ha Bewegung Lee Ufan beschreibt, ist die Festlegung im realen Raum und der Bezug zu einem Ort, der die Szenerie näher definiert und einen real zu besuchenden Ort schafft, an dem Kunstwerke erfahrbar werden, auch von mir in Bezug gesetzt zum Japanischen Künstlers Yasuaki Onishi anhand eines umgesetzten Kunstwerkes im semi-öffentlichen Raum und der Weiterentwicklung Foucault’s drei Komponenten der Definition eines Raumes.

Ausgehend von der Volkskultur entwickelt sich der Kitsch, der dann in die kunstgeschichtlichen Epochen übergeht schreibt Greenberg. Gerade für Volkskultur, die auch Dialekte und Mundart verwenden mit sich bringt, sind meiner Ansicht nach Übersetzer_innen, sei es durch mündliche Weitergabe und anschließend schriftliche Umsetzung und Erklärung in Hochdeutscher Sprache, nötig, wobei im Falle der Kunst die Übersetzer Kurator_innen sind, die zwischen Besuchern und Künstler_innen, durch ihre Texte und Führungen durch Ausstellungen vermitteln und diese erfahrbar machen.

Man könnte meinen, dass zur Umsetzung von Dada Kunst ein Buch an sich reichen könnte, das Texte und deren Übersetzung für die Besucher_innen bietet, jedoch möchte ich den jungen vom Dadaismus beeinflussten Künstler Daniel Krammer herausfordern sich in die visuelle Umsetzung seiner Ideen und Texte einzubringen und wie er in einem Kunstwerk beschrieben hat, die das Ganze treffend formuliert: ‘Trümmer f abelh after: Neu Beginn’. Aus dem ‘Nichts’ wird ‘Etwas’ oder wie in der Mono Ha Lehre beschrieben ‘Nichts ist Etwas’.

Ich freue mich auf die Umsetzung der Ausstellung ‘Synästhesie von Daniel Krammer’ im Rahmen von ‘Zu Gast am Schlossberg’ und lade Sie recht herzlich zum Besuch im Glockenturm ein. Öffnungs- und Ausstellungszeiten siehe unten stehend.

Bildverweis: Daniela Haberz, M.A. für AØH Art Consultancy Haberz

__________________________________________________________

Eröffnung: 25.05.2018 um 15:00 – 20:00 Uhr
Laufzeit: 26.05. – 06.07.2018
Finissage: 07.07.2018 11:00 – 15:00 Uhr
Ort: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Geöffnet: Do. & Fr. 15:00 – 18:00 Uhr, Sa. 11:00 – 15:00 Uhr
und nach Terminvereinbarung unter +43 (0) 664 182 8678

_______________________________________________

Kontakt Kuratorin/ Projektleiterin:

Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Mobil: +43 (0) 664 182 8678
_______________________________________________
Kontakt Künstler:
Daniel Krammer, B.A.
________________________________________________

 

Zur aktuellen Lage in Österreich 2018/ The current situation in Austria 2018

IMG_4697

Gestern habe ich zufällig einen Gesprächsteil von zwei Männern mit angehört, die sich über die aktuelle Debatte zum nazistischen Liedgut unterhielten. Gesprächsfetzen der Konversation waren: ‘Nun sind unsere Lieder nazistisches Liedgut, aber wir singen sie doch von Kindheit an’.

Dies gab mir zu denken, was wenn ich in einer Familie mit rechtsextremen Hintergrund aufgewachsen wäre, tagtäglich der Einfluss meiner Eltern und ihrer Freunde, keine anderen Meinungen, die mir eine  selbständigen Entscheidung in eine andere Richtung möglich gemacht hätten, da es ‘normal’ war, wie einer der beiden Männer sagte. Wie ich vorbei ging sind sie sofort verstummt, da es ihnen offensichtlich unangenehm war, ihre politische Orientierung öffentlich zu machen.

Dieser Diskurs soll nun keinesfalls meine liberale und weit entfernte Meinung zur rechtsextremen Haltung, die sich in unserem Land verbreitet, ändern, da meine Einstellung klar entgegen der rechte Einstellungen der FPÖ, in die sich auch die Koalitionspartner ÖVP mit hineinziehen lässt, ist und ich auch klar dafür einstehe mich gegen die aktuellen Tendenzen der Ausgrenzung von ausländischen Einwohnern oder Randgruppen, die auf soziale Leistungen unseres Landes angewiesen sind ausspreche.

Man bekommt jedoch auch das Gefühl, wenn man, wie ich im Kulturbereich arbeitet, man muss in gewisser Weise tolerieren, wie es derzeit zugeht, da man auf die Förderungen, angewiesen ist die von der Regierung vergeben werden.

Trotzdem möchte ich hiermit ein klares Statement gegen die rechte Einstellung unseres Landes und für Menschenrechte und soziale Wärme in unserem Land machen und hoffe, dass auch Wähler der FPÖ nicht in die tiefste Vergangenheit zurückgehen, die unser Land gespalten hat und Menschen, die nicht konform gingen ausgeschlossenen und aus dem täglichen Leben ausgelöscht haben.

Hoffen wir, dass wie unser Bürgermeister, der ÖVP seinen Koalitionspartner von den in seiner Wahlbroschüre beschriebenen Vorsätzen der Inklusion aller Bewohnern meiner Heimatstadt Graz, überzeugen kann und wir eine lebenswerte Stadt für alle Einwohner sind, ob jung ob alt und mit liberalem und offenen Einstehen für die Werte einer europäischen Gemeinschaft auch als Vorbild für das gesamte Land.

Daniela Haberz, M.A.
Kuratorin & freie Journalistin

***********

Yesterday, I overheard a conversation between two men who discussed the current debate about extreme-right songs. Part of the conversation was that they sang these songs since their early childhood and did not understand why they should be forbidden now. This made me think, what if I would have grown up in a family with far-right views and would not have had the possibility to form my own liberal opinion being surrounded by family and friends that made these extremist views ‘normal every-day’ as the two man stated. They suddenly stopped talking when I passed by obviously ashamed to state their political views in public.

This discourse should not give the impression that my liberal views do not prevail in my life and that I am clearly opposed to the extremist right, that takes over in our country and to state that as well the ÖVP peoples party begins to be drawn into the right wing ideas of their coalition partner.

Working in the cultural sector one as well gets the feeling to need to look into the other direction at times to still receive funds to realise projects that are allocated by the current government.

Nevertheless I would like to make a clear statement against the far-right views our country is currently undergoing and as well hope that people who voted for the far-right party FPÖ do not go back in history that separated our country and segregated people who did not go conformist and were extinct from every day life.

Let’s hope that our mayor from the peoples party ÖVP convinces his coalition partner FPÖ of the views he stated in his election pamphlet inclusion for all people living in my home-town Graz and that we are a welcoming town for all people no matter if young or old and with a liberal and open-minded position for the values of a European Community and therewith becoming a role-model for the entire country.

Daniela Haberz, M.A.
Curator and independent Critic

Distorted Spiral/ Verschlungene Spirale, 2017

Distorted Spiral, 2017

Distorted Spiral, 2017 by Niki Passath at Kitchen Gallery, Graz

The art performance by Niki Passath in the framework of the opening of the Kitchen Gallery in Graz, Austria created a painting conceived by Austrian artist Niki Passath realised by a special robotic device the artist has built especially for the creation of the work named Distorted Spiral, 2017.

Niki Passath’s performance at the Kitchen Gallery  has been recorded and you can see the process his robotic machine goes through, creating the work Distorted Spiral, 2017 over six hours of time in a short clip: Distorted Spiral by Niki Passath Video

In the framework of AØH Performance, which showcases newly conceived art for the non-for-profit art space Kitchen Gallery located in the City of Graz and supporting artists that are from the region Styria or as well international positions rooted in Styria in the framework of YACA (Young Austrian Contemporary Art) and counterparts worldwide – Keep it Simple! Like Duchamp said in his exhibition in Switzerland, curated by Walter Hopps in the 60s: Let’s keep it simple and work with what we find!

Artists invited to show at the Kitchen Gallery are challenged to work with the small space in the framework of the exhibition series Spectacular Everyday referencing the book Why can’t cigaretts be bought at the vegtable merchant by author and film maker Georges Perec.

The selection  of artists presented will serve as a pool for my curatorial choice of the series Visiting Schlossberg Mountain realised in the local landmark Bell Tower.

The spectacular Perec writes is something depending on our view which is relating to incidents portrayed in news of accidents or other spectacular things that temporarily catch our attention. A train accident reminds us on trains which are everyday objects that wouldn’t spring to mind otherwise.

Niki Passath is an emerging contemporary artist that recently showed at the Schaumbad Studio Complex and at Kunsthalle Graz, already reviewed under:  Von Menschen und Maschinen


Contact Curator: Daniela Haberz, M.A.
M: +43 (0) 664 182 8678
E: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
W: http://www.artconsultancyhaberz.org


Contact artist: Niki Passath
W: http://niki.xarch.at/