Synästhesie von Daniel Krammer im Rahmen von Zu Gast am Schlossberg 2018

Synästhesie, 2015 von Daniel Krammer

 

 

 

 

 

 

 

 


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Der aufstrebende Steirische Künstler Daniel Krammer, aus Rottenmann eröffnet am  25. Mai 2018 um 16:00 Uhr  seine Ausstellung Synästhesie im Rahmen der Ausstellungsreihe Zu Gast am Schlossberg im Grazer Wahrzeichen Glockenturm am Schlossberg, im Volksmund Liesl genannt.
(Alle Termine im Überblick unten stehend)

Krammer’s Arbeiten, beschäftigen sich mit dem Subtilen, bringen Untertöne an die Oberfläche, das fast nicht Existente wird zum Vorschein gebracht und lässt den Bezug zum Koreanischen Künstler Lee Ufan, Teil der Mono-Ha Bewegung zu, der aus dem Nichts Etwas werden lässt, dieses jedoch anschließend wieder auflöst.

Durch Krammer’s Installation werden beim Betreten des Glockenturms alle fünf Sinne angesprochen, durch das Verlassen wird diese Erfahrung durch die Besucher_innen weitergetragen, jedoch gleichzeitig aufgelöst.

Pressetext Deutsch:
Ausstellung Synästhesie des Künstlers Daniel Krammer

Das Künstlerinterview mit Daniel Krammer, im Rahmen von AØH Conversations 2017 im Gespräch mit Daniela Haberz, erläutert sein Verständnis von Synästhesie und seine Arbeitsweise anhand seiner vorjährigen Ausstellung im Wiener Kunstort Kaeshmesh.

Der Künstler sagt zu seinem Einfluss durch die Kunstrichtung Dadaismus selbst: Dada heißt für mich die Fähigkeit Widerstand zu erkennen, nutzen und übertragen, um daraus Strategien zu ziehen, die eine Kultur von innerer Stärke und Frieden fortsetzen um sie weitläufig zu kultivieren. Der Ursprung ist daher für mich weniger relevant, eher seine Position aus heutiger Sicht. Dada ist aus sich heraus beendet worden (Dada aus dem Koffer – Enrique Vila-Matas), da gibt es für mich nicht viel mehr zu sagen. Ich bin davon in seiner ursprünglichen Fassung auch wenig inspiriert, eher von der Strategie der Durchsetzung über lange Zeiträume, vom intellektuellen Exil und dem Staunen über die Sprache aus purem Idealismus. Ich bin ein Konstruktivist, was das angeht.

Während der Dauer der Ausstellung findet die neu entwickelte Workshop Reihe Art Ark/ Brückenschlag der Kunst statt, mit der Bildenden Kunst als Vermittlerin wird eine Intergenerations Brücke zwischen Jung und Alt geschlagen. Die Workshop Ergebnisse werden in der letzten Ausstellungswoche dem Publikum vorgestellt und durch eine kleine Zeitschrift dokumentiert.

Im Rahmen der Genusshauptstadt Graz 2018 findet am 08. Juni um 18:00 Uhr eine kuratorische Führung mit Aperitif
und anschließendem kostenpflichtigen Abendessen im Rahmen der 2015 am Schlossberg gestarteten Reihe Art & Dining statt, um Anmeldung bei Daniela Haberz, M.A. unter unten stehenden Kontaktdaten wird gebeten.

Die Ausstellung ist durch das Land Steiermark, die Stadt Graz und Stadt Graz Immobilien, sowie den Bürgermeister der Stadt Graz gefördert und unterstützt durch die Graz Tourismus und Stadtmarketing GmbH im Rahmen der Genusshauptstadt Graz 2018.

 



Wir freuen uns auf  ein Wiedersehen in der Liesl mit inspirierenden Gesprächen zur Kunst von Daniel Krammer.

Daniela Haberz, M.A.
Kuratorin & Projektleiterin


Eröffnung: 25. Mai 2018 16:00 – 20:00 Uhr
Presseführung: 25. Mai 2018 15:00 Uhr
Art & Dining: Fr., 08. Juni 2018 18:00 Uhr
Workshop Art Ark: Di., 12. Juni 2018 14:00 Uhr
Dauer: 25. Mai – 06. Juli 2018
Finissage: Sa., 07. Juli 2018 11:00 – 14:00 Uhr

Ort: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Öffnungszeiten: Do. & Fr. 14:00 – 18:00 Uhr
Sa. 11:00 – 14:00 Uhr sowie nach Vereinbarung


Kontakt Künstler:
Daniel Krammer, B.A.
E-mail: d_krammer@hotmail.com


Kontakt Kuratorin & Presse:
Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz E.u.
Veranstaltungsort: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Mobil: +43 (0) 664 182 8678
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Web: http://www.artconsultancyhaberz.org

Ein Projekt der AØH Art Consultancy Haberz kuratiert und unter der Leitung von Daniela Haberz, M.A.


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Datenschutzerklaerung Art Consultancy Haberz 2018


The emerging Austrian artist Daniel Krammer is showing his solo exhibition Synaesthesia with three site-specific installations in the framework of the exhibition series Visiting Schlossberg Mountain in the local landmark Bell Tower, known as Liesl on Schlossberg Mountain from 25th of May until 7th of July 2018.

Krammer’s work engages with the subtile and brings the subconcious to the surface, the in-existent becomes evident and allows reference to the Korean artist Lee Ufan, part of the Mono-Ha Movement, who in his artistic process crosses the boundaries between ‘nothing’ to ‘something’, subsequently dissolving again.

Press release in English: Exhibition Synaesthesia by Daniel Krammer in the framework of Visiting Schlossberg Mountain

Entering Krammer’s installation our five senses engage with his work, upon leaving the exhibition visitors carry their experience with them, at the same time it is dissolved. The exhibition Synaesthesia adds sculptural realisation of Krammer’s experience to his oeuvre, his works spread out like a web into real space taking on material form.

In the framework of the art interview series AØH Conversations Krammer explains his access point to his understanding of Synaesthesia and shows his subtle artistic output often solely to be read between the lines uncovering the in-existent, thereby leaving a mark in our perception. By means of white noise in the exhibition setting in the Bell tower our experience is intensified still at the same time leaving space for our own thoughts and interpretation in relation to his art. Interview in German see above.

The artist says to his influence by Dadaism himself: Dada means for me the ability to recognise opposition, its use and transfer, drawing strategies from, thereby continuing inner strength and freedom and vast cultivation. The origin is not primarily relevant, more its positioning from today’s perspective. Dada has been ended out of itself (Dada from the suitcase – Enrique Vila Matas). There is nothing more to say by myself, neither am I inspired by it’s original form, rather by the strategy of lasting assertion over a long period of time. From intellectual exile and admiration of language for pure idealistic reasons. With regards to that I am a constructivist.

During the exhibition the newly conceived workshop series Art Ark/ Brückenschlag der Kunst will be staged. By means of Fine Art as intermediary an intergenerational bridge will be drawn between young and senior citizens. In the last exhibition week the results of the workshops will be presented to the public and a magazine will document the results.

In the framework of the Indulgence Capital Graz 2018, a curatorial tour with small appetiser takes place on 8th of June at 6.00 p.m., followed by a dinner in the framework of the series Art & Dining to be disbursed by the participants themselves. The series takes place on Schlossberg Mountain since 2015, please RSVP to Daniela Haberz, M.A. under the below contacts.

The exhibition is funded by the County of Styria, the City of Graz and supported by the Mayor of the City of Graz and supported by the Graz Tourism & City Marketing G.m.b.H. in the framework of the Indulgence Capital  Graz  2018.


 

We look forward to your reviews and seeing you at the Liesl with inspired discussions on the art by Daniel Krammer.

Daniela Haberz, M.A.
Curator & Head of project


Opening: 25th May 2018 4.00 – 8.00 p.m.
Press tour: 25th May 2018 3.00 p.m.
Art & Dining: Fri, 8th June 2018 6.00 p.m.
Workshop Art Ark: Tue, 12th June 2018 2.00 p.m.
Duration: 25th May – 6th July 2018
Finissage: 7th Juli 2018 11.00 a.m. – 2.00 p.m.

Location: Bell Tower, Schlossberg 6, 8010 Graz
Opening hours: Thu & Fri 2.00 – 6.00 p.m.
Sat 11.00 a.m. – 2.00 p.m. and upon appointment


Contact Artist:
Daniel Krammer, B.A.
E-mail: d_krammer@hotmail.com


Contact Curator  & Press:
Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz E.u.
Location: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Mobil: +43 (0) 664 182 8678

E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Web: http://www.artconsultancyhaberz.org

A project  by AØH Art Consultancy Haberz curated and directed by Daniela Haberz, M.A.


 

 

 

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Azur Azur von Evalie Wagner

SAMSUNG CSC

Azur Azur von Evalie Wagner, 2016

Eröffnung: Mi. 25.05 17:30 – 20:00 Uhr
Dauer: 26.05 – 08.07.2016
Finissage: Sa. 09.07. 11:00 – 15:00 Uhr

Öffnungszeiten: Do. und Fr. 14 – 18 Uhr, Sa. 11 – 15 Uhr

Ort: Glockenturm am Grazer Schlossberg (unter den Kasematten beim Ausgang der Schlossbergbahn)

Evalie Wagner’s Ausstellungsprojekt ‘Azur Azur’ zeigt bestehende Arbeiten und Neuinterpretationen in installativer Form, welche auf die bestehende Architektur des Glockenturms am Grazer Schlossberg eingeht und diese in Wagner’s künstlerischer Denkart weiterspinnt. Die Arbeiten der Künstlerin sind auf ersten Blick nicht immer in ihrer Gänze fassbar, vielmehr gibt es meist poetische und erzählerische Hintergrundsgeschichten, welche die Werke komplettieren und die Geduld der Betrachter_innen erfordert.

Die Installationen im Glockenturm spielen mit dem tagsüber einfallenden und von Fenster zu Fenster wandernden Licht, das beispielsweise in einer der zentralen Werke in den Spiegeln reflektiert und somit weitergesponnen und vervielfältigt wird.

Wir freuen uns auf ihr Kommen und viele angeregte Gespräche, welche die Kunstwerke näher beleuchten werden.

Ein vollständiger Pressetext ist auf Anfrage unter: dhaberz@artconsultancyhaberz.org oder unter:
+43 (0) 664 182 8678 Daniela Haberz, M.A. oder hier als Download erhältlich: PDF Pressetext (Größe: 335 KB)

Fotomappe PDF (Größe: 983 KB)

‘Azur Azur von Evalie Wagner’ fotografiert von MC Friedl
Bildrechte: Friedrich Poglitsch, 2016

Eröffnung Azur Azur von Evalie Wagner am 25.05.2016 ab 17:30 Uhr

Bildrechte: AØH Art Consultancy Haberz, 2016 für Evalie Wagner
Rechte Kunstwerke: Evalie Wagner, 2016

Olafur Eliasson at TBA21 Augarten

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Olafur Eliasson – Green Light An artistic workshop

The current exhibition by Olafur Eliasson in the Viennese art space TBA21 at Augarten is on view until 5th June 2016 and includes a programme with lectures and workshops mainly for the group that has been chosen amongst fugitives and foreign people living in Vienna however, visitors are welcome. On 7th of April Olafur Eliasson himself will be at the exhibition and a performance by the group involved directed by artist and curator Johannes Porsch will take place starting from 12.00 p.m. again visitors are welcome.

The main task the foreign Viennese residents build a lamp designed by Olafur Eliasson including a green light which symbolizes the green light Olafur Eliasson wants to give to the open applications for asylum for a permanent stay for the people involved and also those staying in the three charitable partner organisations of TBA21 where the participants have been chosen from.

The exhibition and its programme is definitely worth a visit and it is a joy to watch the participants building the lamps who are attending German classes and are eating their lunch every day at TBA21.

The green light lamps can be bought from TBA21 and the further programme can be viewed under the following link: TBA21 Green Light

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Vienna Gallery Days 2015

The Gallery Days Tour No. #1 for the friends of Albertina was an interesting and informing talk.

The curatorial Conversation with the artist Marko Lulic at the Galerie Senn started the tour and a performance at Galerie Christine König was the following exhibition we visited. Christine König’s Gallery was well staged like always  the works were installed in a perfect setup completed by the artist’s song a hymn to prepaid phone bills which we now know are better paid unless you want your quiet out of reach island mentality.

Marco Lulic Conversation
Marco Lulic Conversation at Galerie Senn, Vienna

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Performance at Galerie Christine König, Vienna Gallery Days 2015

Looking forward to further gallery visits next time I’m around in Vienna and as Christine König put it well into words, better don’t spoil your relationship with the gallerist unless you plan to retire early.

Definitely worth visiting Schleifmühlgasse when you are in Vienna.

All my best,

Daniela Haberz, M.A.

AØH Art Consultancy Haberz

Michael Schuster im Landtag Graz, Landhaushof Passage towards Herrengasse, Graz (AUT)

Michael Schuster in der Landhaushof Passage

Michael Schuster in der Landhaushof Passage, May 2015  

“The mirror that shows what you’re lacking” is one of the largest interface art works I have seen so far.

Austrian new media artist Michael Schuster and his studio have created a new interactive device, which passer-bys and people from and around Graz can interact with.
My first encounter with the art work, located  in a passage from Herrengasse towards the Sterirische Landhaushof about a month ago, made me pose the question towards the art work, What does the art work lack, was my counter-question to the question posed on the art work, that translates the German phrase into: “There are as well mirrors, that show what you are lacking.” The exact German phrase is: “Es gibt auch Spiegel, in denen man erkennen kann was einem fehlt.”
Upon my first encounter with the installation in the Landhaushof Passage it lacked depths and colour-proofing, as the writing did not spread towards the entire screen. The next day the guard lacked “health” as he turned up at work sick and had to go home. The art work was fine-tuned soon later as the technicians arrived and adjusted the depths to 5 pixle evenly spread as to appear three-dimensional. At that point in time, a few people engaged with the work into a discussion, after a week or two I felt the need of better adjusting of my spectacles and also my sunglasses needed optical lenses.
I started a co-operation with Optik Fauland, who is my optrician since almost 30 years. We chose Zeiss glasses for my Chanel Sunglasses with plastic glass for security purposes. This smaller scale project was bringing me down to earth after working for two or three weeks on adjusting the work.
My answer to the question posed by Michael Schuster’s art work was: “Time to think in order to develope visionary works.” which also relates to the sculpture in the Landhaushof according to greek mythology a half-god, half-human Faun, who according to the art work’s title is visionary and gazes directly into the direction into the centre of Schuster’s work. Be it accidentally or by precise calculation the result is perfection.
“Faun with Vision”, 2010 by Martin Karlik
Visible in the mirrored image of Michael Schuster’s artwork

“Mirror”, Landhaushof, Copyright: May 2015

“The Mirror shows what you’re lacking”, 2015 by Michael Schuster
 Artist: Michael Schuster
Measurements: 5,5 x 2,5 meter
Location: Landhaushof, Passage
Steirischer Landtag
Documentation: Daniela Haberz, M.A.; May 2015

Future Generation Art Prize 2014

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Check out the Application for Viktor Pinchuk’s Future Generation Art Prize here:
http://www.futuregenerationartprize.org 

Extended Deadline until 30.04.2014

Jury members include Francesco Bonami Curator and Director of the 50th Venice Biennale (Italy) and Eckhard Schneider, General Director of the PinchukArtCentre, Ukraine as well as artists Doris Salcedo and Jan Fabre.

Good luck!

Daniela Haberz, M.A., Art Advisor, AØH Art Consultancy