Synästhesie von Daniel Krammer im Rahmen von Zu Gast am Schlossberg 2018

Synästhesie, 2015 von Daniel Krammer

 

 

 

 

 

 

 


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Der aufstrebende Steirische Künstler Daniel Krammer, aus Rottenmann eröffnet am  25. Mai 2018 um 16:00 Uhr  seine Ausstellung Synästhesie im Rahmen der Ausstellungsreihe Zu Gast am Schlossberg im Grazer Wahrzeichen Glockenturm am Schlossberg, im Volksmund Liesl genannt.
(Alle Termine im Überblick unten stehend)

Krammer’s Arbeiten, beschäftigen sich mit dem Subtilen, bringen Untertöne an die Oberfläche, das fast nicht Existente wird zum Vorschein gebracht und lässt den Bezug zum Koreanischen Künstler Lee Ufan, Teil der Mono-Ha Bewegung zu, der aus dem Nichts Etwas werden lässt, dieses jedoch anschließend wieder auflöst.

Durch Krammer’s Installation werden beim Betreten des Glockenturms alle fünf Sinne angesprochen, durch das Verlassen wird diese Erfahrung durch die Besucher_innen weitergetragen, jedoch gleichzeitig aufgelöst.

Pressetext Deutsch:
Ausstellung Synästhesie des Künstlers Daniel Krammer

Das Künstlerinterview mit Daniel Krammer, im Rahmen von AØH Conversations 2017 im Gespräch mit Daniela Haberz, erläutert sein Verständnis von Synästhesie und seine Arbeitsweise anhand seiner vorjährigen Ausstellung im Wiener Kunstort Kaeshmesh.

Der Künstler sagt zu seinem Einfluss durch die Kunstrichtung Dadaismus selbst: Dada heißt für mich die Fähigkeit Widerstand zu erkennen, nutzen und übertragen, um daraus Strategien zu ziehen, die eine Kultur von innerer Stärke und Frieden fortsetzen um sie weitläufig zu kultivieren. Der Ursprung ist daher für mich weniger relevant, eher seine Position aus heutiger Sicht. Dada ist aus sich heraus beendet worden (Dada aus dem Koffer – Enrique Vila-Matas), da gibt es für mich nicht viel mehr zu sagen. Ich bin davon in seiner ursprünglichen Fassung auch wenig inspiriert, eher von der Strategie der Durchsetzung über lange Zeiträume, vom intellektuellen Exil und dem Staunen über die Sprache aus purem Idealismus. Ich bin ein Konstruktivist, was das angeht.

Während der Dauer der Ausstellung findet die neu entwickelte Workshop Reihe Art Ark/ Brückenschlag der Kunst statt, mit der Bildenden Kunst als Vermittlerin wird eine Intergenerations Brücke zwischen Jung und Alt geschlagen. Die Workshop Ergebnisse werden in der letzten Ausstellungswoche dem Publikum vorgestellt und durch eine kleine Zeitschrift dokumentiert.

Im Rahmen der Genusshauptstadt Graz 2018 findet am 08. Juni um 18:00 Uhr eine kuratorische Führung mit Aperitif
und anschließendem kostenpflichtigen Abendessen im Rahmen der 2015 am Schlossberg gestarteten Reihe Art & Dining statt, um Anmeldung bei Daniela Haberz, M.A. unter unten stehenden Kontaktdaten wird gebeten.

Die Ausstellung ist durch das Land Steiermark, die Stadt Graz und Stadt Graz Immobilien, sowie den Bürgermeister der Stadt Graz gefördert und unterstützt durch die Graz Tourismus und Stadtmarketing GmbH im Rahmen der Genusshauptstadt Graz 2018.

 



Wir freuen uns auf  ein Wiedersehen in der Liesl mit inspirierenden Gesprächen zur Kunst von Daniel Krammer.

Daniela Haberz, M.A.
Kuratorin & Projektleiterin


Eröffnung: 25. Mai 2018 16:00 – 20:00 Uhr
Presseführung: 25. Mai 2018 15:00 Uhr
Art & Dining: Fr., 08. Juni 2018 18:00 Uhr
Workshop Art Ark: Di., 12. Juni 2018 14:00 Uhr
Dauer: 25. Mai – 06. Juli 2018
Finissage: Sa., 07. Juli 2018 11:00 – 14:00 Uhr

Ort: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Öffnungszeiten: Do. & Fr. 14:00 – 18:00 Uhr
Sa. 11:00 – 14:00 Uhr sowie nach Vereinbarung


Kontakt Künstler:
Daniel Krammer, B.A.
E-mail: d_krammer@hotmail.com


Kontakt Kuratorin & Presse:
Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz E.u.
Veranstaltungsort: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Mobil: +43 (0) 664 182 8678
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Web: http://www.artconsultancyhaberz.org

Ein Projekt der AØH Art Consultancy Haberz kuratiert und unter der Leitung von Daniela Haberz, M.A.


Durch die Datenschutzgrundverordnung, welche mit 25. Mai 2018 in Kraft tritt, geben wir hier unsere Datenschutzerklärung zum Nachlesen bekannt. Mit Nutzung unserer Website und des Newsletters erklären Sie sich mit der Datenschutzregelung einverstanden. Diese dient zum Schutz Ihrer und unserer Daten und wurde durch eine Vorlage der Wirtschaftskammern Österreich und in Rücksprache mit dem Rechtsservice der WKO Steiermark erstellt. Näheres hier:
Datenschutzerklaerung Art Consultancy Haberz 2018


The emerging Austrian artist Daniel Krammer is showing his solo exhibition Synaesthesia with three site-specific installations in the framework of the exhibition series Visiting Schlossberg Mountain in the local landmark Bell Tower, known as Liesl on Schlossberg Mountain from 25th of May until 7th of July 2018.

Krammer’s work engages with the subtile and brings the subconcious to the surface, the in-existent becomes evident and allows reference to the Korean artist Lee Ufan, part of the Mono-Ha Movement, who in his artistic process crosses the boundaries between ‘nothing’ to ‘something’, subsequently dissolving again.

Press release in English: Exhibition Synaesthesia by Daniel Krammer in the framework of Visiting Schlossberg Mountain

Entering Krammer’s installation our five senses engage with his work, upon leaving the exhibition visitors carry their experience with them, at the same time it is dissolved. The exhibition Synaesthesia adds sculptural realisation of Krammer’s experience to his oeuvre, his works spread out like a web into real space taking on material form.

In the framework of the art interview series AØH Conversations Krammer explains his access point to his understanding of Synaesthesia and shows his subtle artistic output often solely to be read between the lines uncovering the in-existent, thereby leaving a mark in our perception. By means of white noise in the exhibition setting in the Bell tower our experience is intensified still at the same time leaving space for our own thoughts and interpretation in relation to his art. Interview in German see above.

The artist says to his influence by Dadaism himself: Dada means for me the ability to recognise opposition, its use and transfer, drawing strategies from, thereby continuing inner strength and freedom and vast cultivation. The origin is not primarily relevant, more its positioning from today’s perspective. Dada has been ended out of itself (Dada from the suitcase – Enrique Vila Matas). There is nothing more to say by myself, neither am I inspired by it’s original form, rather by the strategy of lasting assertion over a long period of time. From intellectual exile and admiration of language for pure idealistic reasons. With regards to that I am a constructivist.

During the exhibition the newly conceived workshop series Art Ark/ Brückenschlag der Kunst will be staged. By means of Fine Art as intermediary an intergenerational bridge will be drawn between young and senior citizens. In the last exhibition week the results of the workshops will be presented to the public and a magazine will document the results.

In the framework of the Indulgence Capital Graz 2018, a curatorial tour with small appetiser takes place on 8th of June at 6.00 p.m., followed by a dinner in the framework of the series Art & Dining to be disbursed by the participants themselves. The series takes place on Schlossberg Mountain since 2015, please RSVP to Daniela Haberz, M.A. under the below contacts.

The exhibition is funded by the County of Styria, the City of Graz and supported by the Mayor of the City of Graz and supported by the Graz Tourism & City Marketing G.m.b.H. in the framework of the Indulgence Capital  Graz  2018.


 

We look forward to your reviews and seeing you at the Liesl with inspired discussions on the art by Daniel Krammer.

Daniela Haberz, M.A.
Curator & Head of project


Opening: 25th May 2018 4.00 – 8.00 p.m.
Press tour: 25th May 2018 3.00 p.m.
Art & Dining: Fri, 8th June 2018 6.00 p.m.
Workshop Art Ark: Tue, 12th June 2018 2.00 p.m.
Duration: 25th May – 6th July 2018
Finissage: 7th Juli 2018 11.00 a.m. – 2.00 p.m.

Location: Bell Tower, Schlossberg 6, 8010 Graz
Opening hours: Thu & Fri 2.00 – 6.00 p.m.
Sat 11.00 a.m. – 2.00 p.m. and upon appointment


Contact Artist:
Daniel Krammer, B.A.
E-mail: d_krammer@hotmail.com


Contact Curator  & Press:
Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz E.u.
Location: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Mobil: +43 (0) 664 182 8678

E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Web: http://www.artconsultancyhaberz.org

A project  by AØH Art Consultancy Haberz curated and directed by Daniela Haberz, M.A.


 

 

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,

damit wir Sie auch zukünftig über unsere Ausstellungen und Projekte informieren dürfen veröffentlichen wir hier unsere Datenschutzerklärung um unserer Pflicht zum Schutz Ihrer Daten gerecht zu werden. Die Datenschutzerklärung basiert auf einer Vorlage der Wirtschaftskammern Österreich und wurde durch Unterstützung des Rechtsservice der WKO Steiermark für dieAØH Art Consultancy Haberz E.u. adaptiert.

Falls Sie unseren Newsletter beziehen und diesen in Zukunft nicht mehr erhalten wollen, bitten wir Sie dies per E-mail unter: dhaberz@artconsultancyhaberz.org bekannt zu geben, die Information wird per E-mail mit unserer aktuellen Aussendung von 17. Mai 2018 mit versandt, hierbei können Sie einfach auf die Aussendung antworten und Sie werden daraufhin aus der Datenbank ausgetragen. Sie können sich auch jederzeit wieder unter derselben E-mail Adresse anmelden.

Herzlichen Dank für Ihr weiteres Interesse an unseren Projekten und das damit entgegengebrachte  Vertrauen in die AØH Art Consultancy Haberz E.u.

Bei Fragen bin ich jederzeit unter 0664 182 8678 gerne  persönlich für Sie erreichbar.

Mit herzlichen Grüßen

Daniela Haberz, M.A.
Geschäftsführerin & Kuratorin


Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz E.u.
Schörgelgasse 32, 8010 Graz
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Mobil: +43 (0) 664 182 8678

Rachel Whiteread at Belvedere 21 in Vienna, Austria

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The British artist Rachel Whiteread is currently showing a solo exhibition at the Belvedere 21 in Vienna, Austria. The exhibition has travelled from Tate Modern in London and has been curated by Anne Gallagher and in Vienna by Harald Krejci.

Whiteread is one of the most renowned female contemporary artists working today and was the first woman to win the Turner Prize in 1993, annually awarded by Tate Gallery to an outstanding artist living or working in Great Britain.

In her work she deals with her childhood and relationship to her mother allowing references to Louise Bourgeois manifested in one of her works on display in Vienna named Contents, 2005 showing concrete casts of paper boxes used for storage, created to overcome her mother’s death being confronted with objects left behind from their childhood and belongings of their mother.

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As well engaging in politics Rachel Witheread has been commissioned to create the Holocaust memorial, commemorating  Austrian Jewish victims inaugurated in the year 2000, to be found on the Viennese square Judenplatz in  Austria.

In London she is famous for her intervention House, 1993 filling an entire house  with concrete, due to real estate companies investing in London’s quarter East End, mainly inhabited by artists and their studios, leading to increase in rents and demolishing of low cost housing space. The concrete cast with all its facets remained as a protest against marginalisation of the socially deprived.

Witheread’s intention of Untitled (Room 101), 2003 was to draw attention to the former BBC broadcasting house and a warning about totalitarianism and the way news broadcasts can influence the public drawing as well attention to the important role of journalism in our day-to-day life.

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The often monumental scale of her installations can also be seen from an architectonical viewpoint to be recognised as over-dimensional maquettes serving as a reference to existing buildings and their inherent historical association to be recalled in today’s society.

The exhibition is on view until 29th of July 2018 an artist talk with Rachel Whiteread and Ann Gallagher, curator of the original exhibition at Tate Modern in London takes place on 6th June 2018 starting from 6.00 p.m. until 7.00 p.m.

The exhibition is definitely worth a visit, take your time to experience it entirely as it is full of small details!

All my best,

Daniela Haberz, M.A.
Curator and Art Critic of AØH Art Consultancy Haberz

Contact exhibition space:
Belvedere 21, Arsenalstrasse 1, 1030 Vienna
Tel: +43 (0) 1 79 557
Web: http://www.belvedere21.at
Opening hours:
Wed.-Sun. 11.00 a.m. – 6.00 p.m.; Wed. & Fri. until 9.00 p.m.

Credits:
All photographs by Daniela Haberz, M.A. for AØH Art Consultancy Haberz, E.u.
All works by Rachel Whiteread

 

Dadaismus  – Steckenpferd der Kunst

Void/ Leere von Anish Kapoor courtesy Lisson Gallery, London

 

‘Dadaismus  – Steckenpferd der Kunst’
von Daniela Haberz, M.A., Kuratorin
anläßlich der Ausstellung ‘Synästhesie von Daniel Krammer’
im Rahmen von ‘Zu Gast am Schlossberg’ 2018

Die Kurzform für die Kunstrichtung Dadismus, ‘Dada’, aus dem französischen Kindersprachgebrauch übersetzt bedeutet ‘Hottehü’, Pferdchen oder Steckenpferd, wobei ich die Übersetzung ‘Steckenpferd’ auch hinsichtlich der Bedeutung als Aushängeschild der Kunstrichtung am passendsten erachte.

Der Begriff wurde von Tristan Tzara erstmalig in den 1920er Jahren im französischen Wörterbuch Larousse entdeckt und somit als Kunstrichtung für die damalige Pariser Gruppe definiert. Bereits zu dieser Zeit gab es jedoch Streit um die Erfindung des Namens Dadaismus und andere Vertreter der zuerst losen Gruppierung beanspruchten die Namensfindung für sich, also bereits ein erster Urheberrechtsstreit Anfang der 1920er Jahre. Was bereits damals für Aufregung gesorgt hat ist heute ebenfalls Gang und Gäbe, da vor allem Konzepte, aber auch künstlerische Arbeiten ohne korrekte Zitierung des Urhebers übernommen werden.

Dadaisten beschäftigten sich mit Sprache und Lautmalerei, oftmals ohne kohärenten Text vielmehr als Titel von Werken oder Zitaten. Präsentationen ihrer künstlerischen Arbeitsweise fanden Ausdruck in Literatur, Theater, Ausstellung von Kunst und mit Musik, damals vor allem im Cabaret Voltair, das sie für die Präsentation ihrer künstlerischen Werke gründeten. Zum 50-jährigen Jubiläum des Kabarett Voltair’s gratulierte Hans Arp mit den Worten ‘Bevor Dada da war, war Dada da’, was die Wortfindung und Abwandlung der Wortbedeutungen im Dadaismus ausmacht.

Clement Greenberg hat in seinen Kunstkritiken einen ähnlichen Schreibstil verwendet, in meine Text ‘Imitating Imitation after Clement Greenberg’ habe ich im Titel diesen Stil verwendet um über Clement Greenberg’s Arbeit und das Thema Copyright in der Kunst zu schreiben. Die Fragestellung beschäftigte sich mit dem Ursprung eines Konzeptes, wer war zuerst da und hat etwas entworfen und hebt Kurator_innen und Kunstkritiker_innen als wesentlich für Künstler_innen, als Übersetzer_in der künstlerischen Intention hervor, was ich auch in meinem Buch Michelangelo Buonarotti versus Jeremy Deller näher beleuchtet habe.

Clement Greenberg, hat als Kunstkritiker den Ausgang der zeitgenössischen Kunst mit der Avant-Garde durch das Ready-made von Marcel Duchamp beschrieben und somit Ordnung in die losen Kunstgattungen der Dadaisten gebracht, die das Erstellen von Kunst an sich nicht als Hauptsache  erachteten. Dem Betrachter oder der Betrachterin soll Raum gegeben werden eigene Gedanken zu fassen, was Greenberg nicht als Kunst bezeichnete, da das Visuelle mit dem Inhaltlichen erst das Ganze ergibt. Im Gegensatz dazu sagt Suzanne Langer, dass Kunst über Worte die diese beschreiben kann hinaus geht.

Meines Erachtens nach ist, wie Foucault in seinem Buch ‘Die Heterotopien. Der utopische Körper’ beschreibt der leere Raum wichtig um sich in Ruhe mit dem Gezeigten auseinanderzusetzen, jedoch stimme ich mit Greenberg überein, dass ein wesentlicher Punkt das Kunstwerk an sich ist, der leere Raum zwischen Kunstwerk und Betrachter_in jedoch, die Subjekt-Objekt Beziehung zusätzlich näher definiert, ein Raum der auch variable ist und die vierte Konstante, die der Koreanische Künstler und Mitbegründer der Mono-Ha Bewegung Lee Ufan beschreibt, ist die Festlegung im realen Raum und der Bezug zu einem Ort, der die Szenerie näher definiert und einen real zu besuchenden Ort schafft, an dem Kunstwerke erfahrbar werden, auch von mir in Bezug gesetzt zum Japanischen Künstlers Yasuaki Onishi anhand eines umgesetzten Kunstwerkes im semi-öffentlichen Raum und der Weiterentwicklung Foucault’s drei Komponenten der Definition eines Raumes.

Ausgehend von der Volkskultur entwickelt sich der Kitsch, der dann in die kunstgeschichtlichen Epochen übergeht schreibt Greenberg. Gerade für Volkskultur, die auch Dialekte und Mundart verwenden mit sich bringt, sind meiner Ansicht nach Übersetzer_innen, sei es durch mündliche Weitergabe und anschließend schriftliche Umsetzung und Erklärung in Hochdeutscher Sprache, nötig, wobei im Falle der Kunst die Übersetzer Kurator_innen sind, die zwischen Besuchern und Künstler_innen, durch ihre Texte und Führungen durch Ausstellungen vermitteln und diese erfahrbar machen.

Man könnte meinen, dass zur Umsetzung von Dada Kunst ein Buch an sich reichen könnte, das Texte und deren Übersetzung für die Besucher_innen bietet, jedoch möchte ich den jungen vom Dadaismus beeinflussten Künstler Daniel Krammer herausfordern sich in die visuelle Umsetzung seiner Ideen und Texte einzubringen und wie er in einem Kunstwerk beschrieben hat, die das Ganze treffend formuliert: ‘Trümmer f abelh after: Neu Beginn’. Aus dem ‘Nichts’ wird ‘Etwas’ oder wie in der Mono Ha Lehre beschrieben ‘Nichts ist Etwas’.

Ich freue mich auf die Umsetzung der Ausstellung ‘Synästhesie von Daniel Krammer’ im Rahmen von ‘Zu Gast am Schlossberg’ und lade Sie recht herzlich zum Besuch im Glockenturm ein. Öffnungs- und Ausstellungszeiten siehe unten stehend.

Bildverweis: Daniela Haberz, M.A. für AØH Art Consultancy Haberz

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Eröffnung: 25.05.2018 um 15:00 – 20:00 Uhr
Laufzeit: 26.05. – 06.07.2018
Finissage: 07.07.2018 11:00 – 15:00 Uhr
Ort: Glockenturm, Schlossberg 6, 8010 Graz
Geöffnet: Do. & Fr. 15:00 – 18:00 Uhr, Sa. 11:00 – 15:00 Uhr
und nach Terminvereinbarung unter +43 (0) 664 182 8678

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Kontakt Kuratorin/ Projektleiterin:

Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Mobil: +43 (0) 664 182 8678
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Kontakt Künstler:
Daniel Krammer, B.A.
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Zur aktuellen Lage in Österreich 2018/ The current situation in Austria 2018

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Gestern habe ich zufällig einen Gesprächsteil von zwei Männern mit angehört, die sich über die aktuelle Debatte zum nazistischen Liedgut unterhielten. Gesprächsfetzen der Konversation waren: ‘Nun sind unsere Lieder nazistisches Liedgut, aber wir singen sie doch von Kindheit an’.

Dies gab mir zu denken, was wenn ich in einer Familie mit rechtsextremen Hintergrund aufgewachsen wäre, tagtäglich der Einfluss meiner Eltern und ihrer Freunde, keine anderen Meinungen, die mir eine  selbständigen Entscheidung in eine andere Richtung möglich gemacht hätten, da es ‘normal’ war, wie einer der beiden Männer sagte. Wie ich vorbei ging sind sie sofort verstummt, da es ihnen offensichtlich unangenehm war, ihre politische Orientierung öffentlich zu machen.

Dieser Diskurs soll nun keinesfalls meine liberale und weit entfernte Meinung zur rechtsextremen Haltung, die sich in unserem Land verbreitet, ändern, da meine Einstellung klar entgegen der rechte Einstellungen der FPÖ, in die sich auch die Koalitionspartner ÖVP mit hineinziehen lässt, ist und ich auch klar dafür einstehe mich gegen die aktuellen Tendenzen der Ausgrenzung von ausländischen Einwohnern oder Randgruppen, die auf soziale Leistungen unseres Landes angewiesen sind ausspreche.

Man bekommt jedoch auch das Gefühl, wenn man, wie ich im Kulturbereich arbeitet, man muss in gewisser Weise tolerieren, wie es derzeit zugeht, da man auf die Förderungen, angewiesen ist die von der Regierung vergeben werden.

Trotzdem möchte ich hiermit ein klares Statement gegen die rechte Einstellung unseres Landes und für Menschenrechte und soziale Wärme in unserem Land machen und hoffe, dass auch Wähler der FPÖ nicht in die tiefste Vergangenheit zurückgehen, die unser Land gespalten hat und Menschen, die nicht konform gingen ausgeschlossenen und aus dem täglichen Leben ausgelöscht haben.

Hoffen wir, dass wie unser Bürgermeister, der ÖVP seinen Koalitionspartner von den in seiner Wahlbroschüre beschriebenen Vorsätzen der Inklusion aller Bewohnern meiner Heimatstadt Graz, überzeugen kann und wir eine lebenswerte Stadt für alle Einwohner sind, ob jung ob alt und mit liberalem und offenen Einstehen für die Werte einer europäischen Gemeinschaft auch als Vorbild für das gesamte Land.

Daniela Haberz, M.A.
Kuratorin & freie Journalistin

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Yesterday, I overheard a conversation between two men who discussed the current debate about extreme-right songs. Part of the conversation was that they sang these songs since their early childhood and did not understand why they should be forbidden now. This made me think, what if I would have grown up in a family with far-right views and would not have had the possibility to form my own liberal opinion being surrounded by family and friends that made these extremist views ‘normal every-day’ as the two man stated. They suddenly stopped talking when I passed by obviously ashamed to state their political views in public.

This discourse should not give the impression that my liberal views do not prevail in my life and that I am clearly opposed to the extremist right, that takes over in our country and to state that as well the ÖVP peoples party begins to be drawn into the right wing ideas of their coalition partner.

Working in the cultural sector one as well gets the feeling to need to look into the other direction at times to still receive funds to realise projects that are allocated by the current government.

Nevertheless I would like to make a clear statement against the far-right views our country is currently undergoing and as well hope that people who voted for the far-right party FPÖ do not go back in history that separated our country and segregated people who did not go conformist and were extinct from every day life.

Let’s hope that our mayor from the peoples party ÖVP convinces his coalition partner FPÖ of the views he stated in his election pamphlet inclusion for all people living in my home-town Graz and that we are a welcoming town for all people no matter if young or old and with a liberal and open-minded position for the values of a European Community and therewith becoming a role-model for the entire country.

Daniela Haberz, M.A.
Curator and independent Critic

Distorted Spiral/ Verschlungene Spirale, 2017

Distorted Spiral, 2017

Distorted Spiral, 2017 by Niki Passath at Kitchen Gallery, Graz

The art performance by Niki Passath in the framework of the opening of the Kitchen Gallery in Graz, Austria created a painting conceived by Austrian artist Niki Passath realised by a special robotic device the artist has built especially for the creation of the work named Distorted Spiral, 2017.

Niki Passath’s performance at the Kitchen Gallery  has been recorded and you can see the process his robotic machine goes through, creating the work Distorted Spiral, 2017 over six hours of time in a short clip: Distorted Spiral by Niki Passath Video

In the framework of AØH Performance, which showcases newly conceived art for the non-for-profit art space Kitchen Gallery located in the City of Graz and supporting artists that are from the region Styria or as well international positions rooted in Styria in the framework of YACA (Young Austrian Contemporary Art) and counterparts worldwide – Keep it Simple! Like Duchamp said in his exhibition in Switzerland, curated by Walter Hopps in the 60s: Let’s keep it simple and work with what we find!

Artists invited to show at the Kitchen Gallery are challenged to work with the small space in the framework of the exhibition series Spectacular Everyday referencing the book Why can’t cigaretts be bought at the vegtable merchant by author and film maker Georges Perec.

The selection  of artists presented will serve as a pool for my curatorial choice of the series Visiting Schlossberg Mountain realised in the local landmark Bell Tower.

The spectacular Perec writes is something depending on our view which is relating to incidents portrayed in news of accidents or other spectacular things that temporarily catch our attention. A train accident reminds us on trains which are everyday objects that wouldn’t spring to mind otherwise.

Niki Passath is an emerging contemporary artist that recently showed at the Schaumbad Studio Complex and at Kunsthalle Graz, already reviewed under:  Von Menschen und Maschinen


Contact Curator: Daniela Haberz, M.A.
M: +43 (0) 664 182 8678
E: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
W: http://www.artconsultancyhaberz.org


Contact artist: Niki Passath
W: http://niki.xarch.at/


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahresprogramm 2018 – 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte finden Sie anbei das Programm der AØH Art Consultancy Haberz
Das Programm beinhaltet Ausstellungen, Kunstbücher über die Ausstellungen und unsere neue Workshop Reihe Art Ark/ Brückenschlag der Kunst, welches in Kooperation mit dem Carneri Gymnasium im März 2018 erstmalig mit Workshops mit dem Künstler Daniel Krammer und mir als Kuratorin durchgeführt wird.

Der junge Steirische Künstler Daniel Krammer stellt von 25. Mai bis 07. Juli 2018 im Rahmen der Reihe Zu Gast am Schlossberg, seine Werke imGrazer Glockenturm aus. Die Reihe findet seit 2015 in Kooperation mit Stadt Graz Immobilien statt und präsentiert Steirische Künstler, die erst am Anfang ihrer Karriere stehen und erstmalig im Rahmen einer größeren Ausstellung ihre Werke und neue Installationen präsentieren. Link:
Pressemeldung Daniel Krammer

Krammer wird den Glockenturm in einen Fahnenwald, bedruckt mit seinen Gedichten und Texten, verwandeln, durch den man durchgehen kann. Als Hintergrund gibt es gelesene Texte auf kleinen alten Radios,  bis hin zum Weißen Rauschen, das eigene Gedanken ermöglicht um das Gesehene und Gehörte in Ruhe auf sich einwirken zu lassen.

Gleichzeitig gibt es Grafiken des Künstlers in der Kitchen Gallery, Graz in meiner Küche zu sehen, wobei heute eine Voreröffnung mit Kunstperformance des Grazer Künstlers Niki Passath stattfindet, der zuletzt im Schaumbad und der Kunsthalle Graz seine Werke präsentiert hat. Die Kitchen Gallery bieten jungen Steirischen oder der Steiermark verwurzelten Künstler_innen eine erste oder Präsentationen, neu für diesen Projektraum entstehenden, Installationen unter dem Titel Spektakulärer Alltag. Konzept anbei im Ausstellungsprogramm.

Die Programme für 2018 und 2019 – 2021 unter der Reihe YACA – Junge Österreichische Kunst, die seit 2008 in Graz durchegführt wird, sind bisher nur beim Land Steiermark und dem BKA eingegangen, da ich die Einreichung für die Stadt Graz erst am Montag fertigstelle.

Programm für 2018 mit Portefolios und Lebensläufen:
Jahresprogramm YACA Junge Oesterreichische Kunst Art Consultancy Haberz

Programm 2018 kurz:
Jahresprogramm YACA Junge Österreichische Kunst 2018 kurz

für 2019 – 2021 mit Portefolios und Lebensläufen:
Ausstellungsprogramm Art Consultancy Haberz 2019-2021 Detaillierte Version

für 2019 – 2021 Kurzversion:
Ausstellungsprogramm 2019-2021 Kurzversion

Lebenslauf Daniela Haberz, M.A., Akad. Kult.
Kuratorin & Projektleiterin: Lebenslauf_Haberz_Daniela

Projekt Portefolio Ausstellungen 2010 – 2017:
Portefolio Ausstellungstaetigkeit 2010 – 2017

Mit besten Grüßen und ich freue mich auf ihr wertgeschätztes Interesse

Daniela Haberz

Spektakulärer Alltag @ Kitchen Gallery

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Spektakulärer Alltag kuratiert von Daniela Haberz, M.A. – Kuratorin der AØH Kitchen Gallery, Graz (AUT)

Eröffnung AØH Freunde: Sa.,11.11.2017 11:00 Uhr
Offizielle Eröffnung: Fr., 01.12.2017 15:00 – 20:00 Uhr
Öffnungszeiten: Mi., Do. & Fr. 14:00 – 18:00 Uhr sowie
auf telefonische Anfrage unter: 0664 182 8678

 Das Alltägliche zählt, es beschreibt unser Leben. Das Spektakuläre bilden unsere Medien ab, verunglückte Züge, entführte Flugzeuge, beschreibt der Französische Schriftsteller und Filmemacher, Georges Perec diesen Gegensatz zwischen dem Alltäglichen und der kurz andauernden Aufmerksamkeit eines meist durch Katastrophen gekennzeichneten ‘spektakulären’ Ereignisses, das uns ‘alltägliche’ Dinge wie Züge oder Flugzeuge temporär aktiv wahrnehmen lässt. Ihre Existenz rückt durch diese Ereignisse in unseren Fokus. Perec’s Buch ‘Warum gibt es keine Zigaretten beim Gemüsehändler’ berichtet über das Alltägliche versus dem Spektakulären und wie die Grenzen verschwimmen.

Perec’s Texte zeichnen eine detailgetreue Bestandsaufnahmen ausgewählter Pariser Straßen, welche durch exakte Wiedergabe ihrer geographischen Lage, jedoch auch der Hintergründe, teils auf Basis von vorliegenden Fakten, teils durch Annahmen Perec’s der Vorgänge hinter verschlossenen Türen erahnt, das ‘nicht Sichtbaren’ durch den Umstand dass Perec in der Kindheit Bewohner einer der beschriebenen Häusern war untermauert.

Er wird dadurch Determinante im Foucaultschen Sinne und wir Teilhaberinnen und Teilhaber an seiner persönlichen Geschichte, die mehr beinhaltet als bloße Straßenbeschreibungen, vielleicht sogar in gewisser Hinsicht spektakulär, da oftmals das Verborgene einen größeren Reiz hat als das Sichtbare und dadurch unserer Fantasie freien Lauf lässt.

Gerade diesem Reiz des Verborgenen oder der Hintergrundgeschichten von Kunst und ihren Schaffenden geht die Ausstellungsreihe Spektakulärer Alltag nach und bringt unterstützt durch das Programm Art Arc/ Brückenschlag der Kunst Interessierten Neuanfänger_innen in der Kunst bis zu langjährigen Kunstliebhaber_innen die zeitgenössische Kunst näher. Mit pädagogischer Unterstützung von Professorinnen und Professoren der Bildenden Kunst oder Kunsthistorik bieten wir die Möglichkeit junge Kunst zu entdecken und sich dafür zu begeistern. Die AØH Library/ Bibliothek bietet die Möglichkeit sich vor Ort näher mit zeitgenössischer Kunst auseinander zu setzen oder durch eine Mitgliedschaft von 5 €/ Jahr Bücher auszuleihen. Als Mitglied bekommt man zusätzlich eine limitierte Postkarte und Einladungen zu jeder Ausstellung, welche zweimonatig stattfinden und auch einen Wechsel der Bücher in der AØH Bibliothek beinhaltet.

Daniela Haberz, M.A.
Leiterin
der AØH Art Consultancy Haberz & Kuratorin der Kitchen Gallery, Graz

 


Kontakt:

Daniela Haberz, M.A.
AØH Art Consultancy Haberz E.u./ Kitchen Gallery
Schörgelgasse 32, 8010 Graz, Austria

E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Mobil: +43 (0) 664 182 8678

 

 

 

 

Eduard Winklhofer at Kunsthaus Koeflach, Austria

The Austrian artist Eduard Winklhofer is currently presenting his work in a solo exhibition at the Kunsthaus Koeflach in Austria.

Winklhofer presents a body of work between kinetic soaring sculptures that involve blades often found in rural areas making us feel like being in a wood work company or in a chain saw battle when both saws are active.

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The sculptural objects remind of early works by Erwin Wurm, where he placed cloth trousers in little vitrines and at the same time have more facets by involving the kinetic component.

The felt suit in one of the sculptures brings Beuys to mind as it is free-hanging from above in a plastic cabinet as well bordered by moving saws, however it has a more current approach as well as linking the work and the exhibition itself in the rural little town Koeflach.

A wall work with a black circular space surrounded by books only visible from the front draws us near to the installation only to find that the black Space is indented creating a similar feeling like a mirror work by British-based artist Anish Kapoor.

A glass work spelling the word ‘Echo’ draws our attention towards the little mountain shaped lettering of broken glass  that again has an inherent approach of distraction to it leaving us with the result of shattered but neatly assembled glass parts. Is it the distraction or the result we should focus on comes to mind.

The last part of Winkelhofer’s presentation are clothes like found in charity shops assembled on a glass structure like pages in a book reminding of donations to be shipped off to countries in need. Are the glass tiles a reference to the book installation this time with open pages, still without content but reminding us on the fragility of wealth and high quality life versus poverty and deprived life. Are we the ones in need of fresh clothing one day might be written on the see through glass tiles by our imagination.

The exhibition by Eduard Winklhofer is on show until 3rd November 2017 and is definitely worth a visit in case someone drops by the little town Koeflach still for certain present on the International art map which is proven by Winklhofer’s solo presentation.

For further Information visit the website of Kunsthaus Koeflach under the following link: http://www.kunsthaus-k.at

My contacts as always below.

All my best,

Daniela Haberz,                                     Curator & Independent Art Critic

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AØH Art Consultancy Haberz, E.u.

Daniela Haberz, M.A.

Schörgelgasse 32, 8010 Graz, Austria

E: dhaberz@artconsultancyhaberz.org

M: +43 (0) 664 182 8678

W: http://www.artconsultancyhaberz.org

 

 

 

Michelangelo Buonarotti versus Jeremy Deller

Jeremy Deller @ British Pavillion, Venice Biennial 2013

 

 

 

 

 

 

 

My art book titled Michelangelo Buonarotti versus Jeremy Deller is finished and ready to be published.

Starting from the above shown work by Jeremy Deller, shown at the British Pavilion at the Venice Biennial in 2013 and as art historical reference the Sistine Chapel by Michelangelo Buonarotti, emerging contemporary artists are compared to their internationally acclaimed counterparts. The artists have been chosen out of the pool of artists, I showed in my curatorial projects since 2008 and are put into perspective with regards to likelihood of yielding a financial return looking and prognosticating five to ten years since their first solo show in a commercial gallery or public art space setting directed by a curator.

Download: Michelangelo versus Deller von Daniela Haberz
(Currently in German only)

The next book in this series is already starting off, this time Peter Paul Rubens is taken into focus as pars pro toto for art history coinciding with the survey exhibition at the Kunsthistorische Museum, Vienna can be studied in detail.
A travel study group is in the planning for the series AØH Travel. starting from November 2017. Do not hesitate to contact me for further details, contacts as always below.
External Link: Rubens im Kunsthistorischen Museum

Looking forward to hearing your feedback and all my best,

Daniela Haberz, M.A.
Curator & Author


AØH Art Consultancy Haberz E.u.
Schörgelgasse 32, 8010 Graz
E-mail: dhaberz@artconsultancyhaberz.org
Mobil: +43 (0) 664 182 8678